Gemeinsam mit Kastration gegen Katzenelend....

... sie wurden gewissenlos zurückgelassen oder rücksichtslos ausgesetzt und verwilderten. Für viele ist das ein langer Leidensweg, der durch Krankheiten und Futtermangel mit dem qualvollen Tod endet.

Allen Katzen, die bislang diesem Schicksal entgangen sind, versuchen Tierfreunde nach besten Kräften zu helfen.

Fast täglich erreichen uns vor allem im Frühjahr und Herbst Anrufe von Tierfreunden, die auf ihren Spaziergängen und bei der Betreuung eingerichteter Futterplätze für wilde Katzen manchmal gerade geborene Katzenwelpen gefunden haben und um Hilfe bitten.
Die privaten Pflegestellen der aktiven Tierfreunde waren bald überfüllt. Da die meisten dieser „wilden“ Katzenbabays tierärztlich behandelt werden mussten, stiegen die Tierarztkosten schnell in für uns astronomische Höhen.

Wir wissen alle, dass es gegen diese scheinbar ständig größer werdende Flut unerwünschter Katzen nur ein Mittel gibt: die Kastration/Sterilisation. Es ist unser
festgeschriebenes Ziel alles dafür zu tun, dieses Übel an der Wurzel anzupacken.

Der Verein aktiver Tierfreunde e.V. beschloss deshalb, auch in diesem Jahr wieder möglichst viele „wilde“ Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen.
Allein im laufenden Jahr konnten Mitglieder der aktiven Tierfreunde bisher über 70 Katzen und annähernd 50 Kater einfangen und kastrieren lassen. Die dadurch entstandenen Kosten in Höhe von ca. 7000 Euro übersteigen aber auf Dauer die finanziellen Möglichkeiten unseres relativ kleinen Vereins.

Liebe Tierfreunde: Helfen Sie bitte mit, damit wir auch weiterhin versuchen können, dieses Katzenleid durch gezielte Kastrationsaktionen einzudämmen!
Die Kosten für eine Kastration betragen rund  70,- Euro und verhindern damit die unkontrollierbare Vermehrung von Hunderten wilder Katzen mit ungewissem Schicksal!
Aber: Dazu brauchen wir dringend Ihre finanzielle Hilfe.

Auch der kleinste Geldbetrag hilft und lindert die Not der Katzen.

Spendenkonto
179200
Sparkasse Celle
BLZ 25750001
Stichwort "Katzenkastration"

Mitleid ist gut, helfen ist besser...
Herzlichst ihr
Berndt Hemme